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2004 |
Zum Feuerberg: |
Am 24.Samstag
Juli 2004 Fahren wir zu Campingplatz
Zum Feuerberg in Ediger
Eller am Mosel. Wenn wir gut eine Stunde unterwegs sind, erfahren wir, dass
wir den Schinken und die Brötchen vergessen haben. Auch bleibt das kilo käse noch
im Kühlschrank in unserem Haus in Hengelo! Zu unserem großen Ärgernis haben wir auch die Videokamera und die
digitale Foto kamera am Hintereingang zurückgelassen. Wir entscheiden weiter zu Fahren und ein Kamerad von uns, Frank an zu
rufen. Er kommt Donnerstag für einige Tage und er kann dann den Käse und die
Kameras mitbringen. Der rest geht in der Mülltonne.
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Gegen Elf Uhr
sind wir schon auf der
Campingplatz Zum Feuerberg. Bis Cochem ist es sehr energisch gegangen.
Während von hier zeigt jedem Routenplanung an, dass Sie eine Abkürzung
zu Ediger-Eller nehmen können. Wir machen dieses folglich dan auch. Es ist
nur einige Kilometer, aber welche Art von Kilometern. Die Straße hat
wirkliche große Drehungen, und Stürzeprozente von mehr als 12%. Die kleinen
Straßen in Ediger-Eller sind so schmal, dass an hier mit einer Wohnmobiel
oder Wohnwagen kein durchkommen möglich ist. Wir können mit unserem Auto und
mit dem Zeltanhänger gerade noch durch Fahren, obwohl vorbeigehend oft ein Einwohner seinen Kopf
schütteld, “wieder so einen dummen Touristen“. |
Zu hier und nicht weiter für Wohnmobile oder
Wohnwagen |
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Unser Stellplatz auf dem Camping |
Nachdem wir uns
am Empfang angekündigt haben bekommen Wir den schönsten
stelle vom ganzen Campingplatz. Nur ein Rad weg / Zufahrtsstraße und ein
kleines Zeltfeld trennen uns vom Mosel. Auf der hinter grund haben wir Sicht
auf einem Weinberg von Ediger, in unserem Fall sehr passend der Feuerberg. Nach einigen
Stunden steht unseres Trigano
Zeltanhänger nett in der Sonne. Wir fahren zu Cochem, aber jetzt der leichte und flache Weg entlang der
Mosel um die erste Einkaufen zu machen. Abends essen wir zum erstem Mal im
Restaurant vom Campingplatz (sehr gutte
Speise) und genieße nachher für den Zeltanhänger der prächtige Blick
über Der Mosel. |
Sonntag machen
wir es leise. Nachmittags besuchen wir Ediger.
Innerhalb 5 Minuten laufen wir zum malerischen Dorf. Prächtige Gebäude und fast
jedes Haus hat eine Weintraubenranke hängend entlang des Hauses. Wir helfen
einem Holländer, der auch dem Routenplanungsberater gefolgt hat, und jetz auf
Später benutzen
wir zum erstem Mal diesen Sommer Ferien der
skottelbraai. Nachdem stellen wir uns in unserem bequemer Stuhl mit dem Gesicht zum Mosel und schauen uns die netten Schiffe an, die hier
vorbeigehen.
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Typische Straße in Ediger |
Fremdesverkerhsambt |
Weingut J. Oster |
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Montag fängt
etwas trüb an. Trotzdem gehen wir unterwegs
und fahren entlang der Mosel Richtung Zell.
Wir fahren entlang Eine stählen Brücke an Bullay mit zwei Stocks. Unter
fahren Autos, oben eilt der Zug über hinaus. Ein nettes Gesicht. Zu Zell falt
unser Auge auf dem Ausschuss Einkaufcentrum. Nach ein kurzer Antrieb
erreichen wir das Oberteil wo das einkaufcentrum ist. Dutzende Läden in
allerhande Genres sind dort vorhanden. Für uns wichtiges, es gibt drei Supermärkte. Aldi,der Lidl und eine sehr Größe Globus wo Sie wirklich alles von Ihrem Bedürfnis erhalten
können. |
Die Brücke bei Bullay |
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Abend für den Zeltanhänger |
Wenn wir auf
dem Campingplatz zurückgekehrt sind klingelt der Handy. Es ist Anita, die jüngste kleine Schwester von Gerald, mit
phantastischen Nachrichten. Sie hat gerade Geburt gegen an an Ihre Tochter Roxy. Dies bedeutet,
dass Gerald jetzt der stolze Pate von Roxy ist. Nach dem Essen
(skottel daher) rufen wir mit der Telefon am Campngplatz Anita wieder zurück.
Alles ist sehr schnell gegangen. Roxy ist |
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Wenn am Dienstag die letzte Nebligkeit verschwunden ist, gehen wir zu Treis
Karden. Wir nehmen eine Abkürzung und sind dort in einer halben Stunde. Treis
Karden kann nicht zu unseren Erwartungen genügen. Wir sind froh dass wir uns nicht für den
Campingplatz in dieser Stadt gewählt haben, aber für das viel authentisch Ediger Eller. An einem
supermarkt machen wir einige kleine Einkaufen. Nachher besuchen wir der
örtlichen Winzer Otto Knaup. Wir
lassen uns einige Typen weißweine schmecken und nehmen einige Flaschen mit. |
Sicht auf Treis-Karden |
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Ein daas |
Auf dem Rückweg
wollen wir Cochem mal besuchen, aber konnen kein Freie Parkplatz finden. Wir
entscheiden daher weiter zum Campingplatz zu fahren und das schöne Wetter zu
genießen. Wenn wir uns in unserem bequemer Stuhl für den Zeltanhänger in der
Sonne niederplumpsen, wird Gerald einmal übers andere durch Ein daas gestochen. Ein daas ist ein schwarze Viehbremse , der sehr schmerzhaft stechen kann. Bei Gerald erscheinen 17!! Große Flecken
auf seinem Rücken, daher Jucken ,jucken und einmal mehr Jucken. Mittwoch gehen wir folglich erst zu die kreuzberg
Apotheke in Ediger-Eller. Hier ist ein
sehr erstaunt wann sie das Rücken von Gerald untersucht haben. Wir nehmen Hydrocortison mit Welcher das Jucken verringern muss. |
Auf der Campingplatz sind die
Leute noch immer eifersüchtig auf uns betreffend der Tatsache das wir solch ein
schönen Stellplatz haben. Man hat diesen platz für uns freigemacht wo für wir
die Familien Bielous dennoch Mal danken müssen! Abends genießen wir wieder von
unserem schönen Platz unseren Blick uber die Mosel mit einem Glas wein mit
Johan und Annie von Heemskerk. Gerald trinkt süße Hochgewachse
auslese Mosel Wein, und die anderen trinkten einen roten Dornfelder.
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Am Donnerstag
gehen wir zu Zell. Zell ist eine nette
und gesellige Stadt, wo Sie sich für einige Stunden amüsieren können. Wir
laufen hier durch enge Straßen und entlang der Ufer des Mosel. Sie finden dort vielen winzers wo Sie gerne eine
probe machen können. Zell hat eine nette Ladenstraße und viele Stellen wo Sie
einen angenehme sicht haben Zum Mosel oder auf ein
der viele Weinenfeldern.
Der berühmte Rebenhang in Zell ist der Schwartze Katze. Auf dem Rückweg
Gehen wir noch einmal entlang Globus
und mit einem gefüllten Einkauf Korb kehren wir auf den Campingplatz zurück. |
Weinfeld Schwartze katze bei Zell |
Die Mutter von
Edith macht ein Rijn Mosel Reise mit einem Flussreisenschiff und wir
erwarten, dass sie diesen Tag am Campingplatz vorbeigehen könnte Dafür stellen
wir unsere Stuhle für unsere Zeltanhänger mit Sicht auf dem Mosel. Wir warten auch ungeduldig usf Frank, der ein Paar Tage vorbei
kommt. Er nimmt die Videokamera und die Fotokamera mit. Wir hoffen dass er dort
ist bevor das Schiff vorbeifahrt, damit wir die Aufzeichnungen machen können.
Die Mutter von Edith muss auf das Schiff der Amsterdam sein. Frank ist zu spät. Gegen ein Viertel zu
acht steht Edith plötzlich auf. Sie sieht das der Amsterdam von Feenstra
Reizen auf uns zu kommt. Gerald fasst schnell seinen Wegwerf Fotocamera und zusammen laufen wir zum
Ufer. Wann Edith ihre Mutter sieht, fängt Sie an zu schreien “Mutter, Mutter”.
Jeder auf dem Schiff winnkt zurück. Wir freuen uns wenn wir die Mutter von
Edith und ihr Freundin erkennen mit wer Sie der Mosel Reise macht. Gerald nimmt
einige Foto’s und der Amsterdam verschwindet langsam aus unsere Sichtbereich. Und jawohl, eine halbe Stunde später komt
Frank langsam auf der Camping angefahren. Zu
spät, alles digital aufzuzeichnen.
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Freitag
entscheiden wir, zu einene besuch an Bernkastel
Kues. Unterwegs sehen wir der Amsterdam segeln. In bernkastel
kues finden wir einen parkplatz für unserem Auto und machen einen
Spaziergang in der prächtigen alten Mitte von Bernkastel-Kues. Besonders ist
der Bezirk Bernkastel, mit seiner alten Römischen Architektur, ein ausflug Wert um zu besuchen. Nach
dem langer Stadtspaziergang ist es zeit um auf einem netter Terrasse zu
besuchen um etwas zu trinken. Nachher kehren wir zufrieden zum Auto zurück.
Gerade wen wir in Krov hineinfahren sehen wir der Amsterdam wieder. Wir stellen schnell das Auto an die
Seite und Nehmen einiger Foto’s und der Videokamera registriert wie der Amsterdam an uns vorbeigeht.
Edith sieht Ihre Mutter leider nicht. Gegeben die Wärme wäre sie
wahrscheinlich Unterdecks. |
Spruch auf Wand in bernkastel-Keus |
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Wir Fahren
weiter zu Traben
Trarbach. Alles ist hier nett dekoriert, weil es vor genau 100 Jahren her
ist das die zwei Orte zusammen gegangen sind. Hier laufen wir durch die
nette, aber kleine Mitte und Spazieren entlang der Brücke, die jetzt
wiederhergestellt ist zum schöne
Tor am Anfang der Brücke. Abends macht
der skottel sein Bestes wieder. Gebratene Kartoffeln, Fleisch, Gemüse und ein kaltes durch Frank mitgenommen Warsteiner Bier
für die Burschen und eine Flasche Smirnoff
Eis für Edith. Köstlich dennoch so ein Ferientag. Später am Abend
hören wir die geselliger Musik der von der Kantine kommt. Ja ist es sehr
Angenehm auf dem Campingplatz. |
Das schöne Tor an der wiederhergestellten Brücke |
Samstag, nach dem
Frühstück und die notwendige Einkaufen, genießen wir das prächtige Wetter.
Während Frank von Zeit zu Zeit versucht zu Angeln
im Mosel ruhen wir aus in der bequemer
Stuhl und genießen die Sonne. Nachdem der skottel die Arbeit wieder gemacht hat
, wird es zeit für die der Wein. Edith trinkt
rote und Gerald einen weißen Mosel Wein. Frank behält es an einem Bier.
Gerald ist wieder für ein Spiel Triominos herausgefordert. Und ja, am Ende vom Abend ist der Gewinner natürlich Gerald.
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Die Kirche in Ediger |
Sonntag ist ein
wirklicher Ruhetag. Der Jugend
Feuerwehr von Ediger-Eller hat heute seine jährliche Grillfest. Wir
entschieden das fest dort anzuschauen. Außer einem Feuerwehrwagen und einigen
hydraulischen Pumpen gibt es im
besonders Bratenwurst,Bier und den Café mit Kuchen. Aus diesem Grund
besuchen wir mal wieder Ediger-Eller und untersuchen der prächtige alte
Stadtkern.
Der
Pfarrkirche St. Martin und viele anderen alte Gebäude werden von uns
durch und untersucht. Der Namen Ediger stammt schon ab von Die Römer und der kelten
und ist in 765 zum erstem Mal benennt. Der
Name Ediger Bedeutene Sandbank. In 1363 eroberte Kaiser Karl
IV Ediger und in diesem Jahr wurde auch der jetzt immer anwesenden Stadtwand
gebaut. In 16E Und 17E Jahrhundert wurde Ediger weiter
entwickelt, zu was es jetzt noch immer ist. |
Nach der
Spaziergang gehen wir zu Diederichs am Moselweinstrasse auf der oberen
Terrasse, und genießt die Speise, die Getränke und der schöne Blick auf der Mosel.
Abends hat das
Zeltfeld vor uns sich gefüllt, damit es genug zu sehen gibt. Das Zeltfeld ist
benutzt für sowohl campern die hier mehere Tagen verbleiben wie auch durch Radfahrer oder Leute mit einem Kanu, das hier einen Nacht
verbringen wollen.
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Unser platz am Mosel |
Das Boot Stadt Zell |
Der Campingplatz am Mosel |
Der nächste Tag ist für den Kombination bootsfahrt auf dem Mosel und einem
Besuch zu Cochem. Erst
segeln wir auf dem Mosel von Ediger mit dem Boot „Stadt
Zell“, um eine eineinhalb Stunden Fahrt, vorbei an allen romantischen Orten
Richtung Cochem. Unterwegs bei Fankel müssen wir eine Weile warten für der moselschleuse
Fankel. Von der entgegengesetztem Richtung segeln zwei prächtigen
Holländischen Flußschiffen, die einene großen Mosel Reise
machen. Wenn wir Cochem nähern Sehen wir das eindrucksvolle Reichburg immer Nähe kommen. In Cochem
laufen wir durch den alten inneren Teil von der Stadt. Die Stadt hat viele
netten alten Straßen, wo Sie nett laufen können. Jedoch, ist es dort sehr
Touristisch, was dann seinen Niederschlag auf den Preisen hat, die hier auf den
Terrassen gefragt sind. Sonderpreisjäger Gerald kauft ein nettes Badetuch mit einem
kleinen Hund darauf und der Name seines neuen Patenkind Roxy. Nach wieder einem Segel von eineinhalbe Stunde, wo wir einmal mehr
einen prächtigen Blick auf die die Weinefelder am Mosel haben, kehren wir in Ediger zurück. Den Abend.... eh,
ist eine bekannteTatsache, der skottel und der Wein.
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Sicht auf Sennheim |
Sicht auf dem Reichburg |
Die Mitte von Cochem |
Dienstagmorgen,
verlässt Frank uns wieder nach dem Frühstück. Während er auf dem Rückweg zur
Niederlande ist, gehen wir zusammen mit unseren Nachbarn Annie und Johan
Einkaufen. Während wir zu Zell auf fahren
sehen wir das der Amsterdam vor der Schleusse In St. Aldergund liegt. Wir kehren schnell zum Campingplatz
zurück um die Foto- und die Videokamera zu holen.
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An der Schleusse sehen wir das der Amsterdam gerade das Schloss verlassen hat. Gegangen
ist die Möglichkeit, mit der Mutter von Edith auf einer sehr kurzen
Entfernung zu sprechen. Was eine Enttäuschung. Wir fahren zurück zum Kurve bei Bremm. Hier
machen wir schnell einen Halt am Mosel und machen Schöner Bilder und aufnamen vom der Amsterdam wenn diese
hier vorbeifahrt. Trotz des Schreiens von Edith sehen wir „Mutteroma“ leider
nicht. Gegeben die Hitze wird sie irgendwo hinein sitzen. Nachdem wir mit die
notwendige einkaufende Rückgekehrt sind genießen wir am Campingplatz wieder
köstlich in der Sonne das nächste Buch. Abends machen wir ein geselligen
Besuch an Annie und Johan. |
Das Boot Amsterdam |
Mittwoch wachen wir auf als der Regen Tropfen leise auf dem Zeltdach
Schlagt. Unter dem Vorschutzdach genießen wir das Frühstück. Wen später
die Sonne wieder im Fülle scheint, laufen wir wieder Richtung Ediger auf der
Suche nach einem neuen Winzer. Schließlich enden wir bei Winzer Peter
Andre. Er hat einen kleinen 1,5 Hektar Rebenhang auf Der Ediger
Osterlämmchen und erzählt
uns, dass jeder in seine Familien der
Beine hat und laufen kann, Ihm hilft wenn das notwendig ist.
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Wir entscheiden
heute, Donnerstag, für einen nächsten Tagesausflug. Erst besuchen wir Bruttig
Fankel. Diese zwei Orte liegen für die Änderung auf einer Seite der
Mosel. Wenn wir durch das gesellige Bruttel laufen falt uns den netten
Durchgangen zu den Mosel auf. Wir besuchen auch die alte Kirche St.
Margaretha mit seinem schönen Glas in Blei Fenstern. Nachdem wir uns genested haben auf
einer Bank, zum Moselufer mit einen Dose Cola, genießen wir von der schöne
Blick auf die umgebung. |
Durchgang in Bruttig-Fankel |
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Wir fahren
weitere Richtung Beilstein und Fahren entlang de Schleusse
Fankel. Einige Boote Warten hier geduldig bis sie die Die
Burg Ruine Metternich nähert
sich langsam. Beilstein ist eine kleine Stadt wo sehr viele Touristen
kommen, besonders viel Deutsche Touristen. Dieses romantische und malerische
schöne Dorf liegt in einem engen Tal mit ein ehemaliger
Kloster Kirche St. Jozef und die Burg Ruine Metternich. Im Dorf sind
mehrere Film
aufgenommen, was die Anzahl der Touristen erklärt. Wir
klettern auf der Ruine und genießen den phantastischen Blick. Gerald klettert
zu auf dem Oberteil vom höchsten Turm mittels ein ziemlich enges und
besonders sehr dunkles Treppenhaus im Turm zum höchsten Punkt. Von hier
ist dem Blick noch schöner. Außer Beilstein
Selbst, die Klosterkirche und die Ruine sind hier viele Dorfen an der Mosel zu
sehen. Auf dem Mosel Fahrt einen kleinen Fähre rast zur jenseitige Ufer. Ja hier kann man wirklich genießen. |
Sicht von Burg Metternich |
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Der Mosel an Beilstein |
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Der schwimmende Teich auf dem Campingplatz |
Auf dem
Campingplatz springen wir wieder im kleinen Schwimmbad. Nur die Dusche sichert schon das notwendige kühl. Jeder ist verpflichted erst mal unter der kalten Dusche zu
stehen und danach ins Schwimbad zu plumpsen. Wir entscheiden
den Tag zu beenden mit einem köstlichen gemütliche Mahlzeit zu „Restaurant
Zum Alte Stadttor“, wo Wille Krotz die Gäste auf sehr Humor voller Weise Unterhalt. Außer gutem Essen spricht er Holländisch auf
einer komischen Weise. |
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Ein brausendes Hoch, Der Weinfest fängt heute an. Vom Freitag bis zum Montag
ist das Dorf zu einem großen Weindorf umgestaltet. Nachdem wir
erst von die Sonne auf unserem bequemer Stuhl genossen haben, fängt der
Nachmittag trüb und Erstickend an. Im Radio hören wir mehrere Warnungen für gewalttätigen
Niederschlag mit Hagel und stürm. Hier bleibt es glücklicherweise trocken.
Wenn wir später hören, dass in der Umgebung von Stuttgart die Landstraße nicht benutzt werden kann, fängt es hier an,
auf Entfernung zu grollen. Gegen sechs
Uhr, gerade wenn an den Weinfestplatz Der weinbrunnen geöffnet wird, fängt die Sonne an zu scheinen. Die Weinfesten, die hier in Ediger-Eller der
Osterlämmchen weinfesten genant werden, können Anfangen. Nachdem Essen gehen
wir dann mit Annie und Johan Richtung der Festliche Freude. Neben dem Imbißstand mit natuthrlich die Deutsche Bradwurst gibt es
mehrere Verkaufsbude, wo der Wein verkauft werd. |
Der Plakat für die Weinesten 2004 |
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Das festliche
Zelt ist nett angekleidet. Selbstverständlich mit den notwendigen langen
Tischen und den Holz Banken und einem großen Spruchband (Banner) mit dem Osterlämmchen. Auch außerhalb des Zelts sind viele Tische
und Banken eingerichtet. Annie und Johan
genießen von Rotling,
eine Kombination von rot und Weißwein, Edith und Gerald trinken einige
Flaschen süßen Weißwein, der spätlese. Die Brodige
Musikanten Spiellen heute Abend die lebhafte musikalische Not. Wenn der Abend
fällt nemen auch die Polonaisen zu. Auf dem Ende von den Abend tanzen
die Leuten manchmal mehr auf als neben den Tischen. |
Der große Osterlämmchen Banner |
Ha ha, der Samstag fangt für uns an ohne einen
Kater. Wir machen unsere einkaufen und nachmittags laufen wir schon Richtung
die Festtrubel.
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Die alte und neue Weinkönigin und Bacchus |
Heute
Nachmittag wird Wein Gott Bacchus, die alte Weinkönigin und die neue
Weinkönigin eingeholt. Wir laufen quer
durch Ediger und mit der
alten Garde und unter musikalischen Gesellschaft wird erst Bacchus abgeholt.
Die lebhafte Aufzug läuft dann zur alten Weinkönigin. Nach der Glas
Wein laufen wir wieder weiter um die neue Weinkönigin ab zu holen. In Ediger wird
die Königin für zwei Jahre gewählt und in diesem Jahr es gibt ein Wechsel von der Königin. Nach einer harten Schuß von den Gewehren von der Garde kommt der neue
Wein Königin Johanna I und ihre Assistenten draußen mit einem enorm großen
Glas Wein. Wir erhalten
alle wieder ein kleiner Glas Wein, und diese Schmäckt auch ausgezeichnet.
Alle zusammen laufen wir jetzt zum Festgebiet, wo die Weinfesten offiziell
geöffnet werden. Mehrere Sprecher folgen und der Wein fangt an zu fließen. |
Mittlerweile fangt es leicht zu Regen. Aus diesem Grund entscheiden wir zum Campingplatz zu gehen und abends zurück zu kehren. In Bad Durkheim gibt es ein gewalttätiges Schweres Wetter. In einem Hotel ist der vollständige Keller überschwemmt. Die Sauna, der Autopark und das Elektrizitätzubehör sind zerstört. Mehr als 30 Autos haben Totalschaden. Wir haben nur eine winzige Regentropfen. Das Abendfest im Zelt ist mit fünf lebenden Musikern und einem Sängerin. Sie sind im allerbesten von Geistern. Alle Tische beide in und außerhalb des Zelts beteiligt sich an Fülle. Halbwegs den Abend gibt es ein Ritual. Mit kleinen Booten wird Bacchus von der anderen Seite dem Mosel, mit hilfe von dem Römer eingeholt. Die Feier kann jetzt völlig anfangen, und während der Abend voran geht wachs auch der Festlichkeit und Gemütlichkeit. Die viele Weine Von Ediger Eller Finden einen reißenden Absatz.
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Die Sontag Aufzug |
Karneval im Sommer |
Der Römer |
Den nächsten
Morgen ist das Fruhschoppen im Schwung mit der Swing-In Band von Cochem. Dennoch besonders die
ältere Leute genießen von dieser Musik und genießen von Kaffees und der Leckerbissen.
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Nachmittag gibt
es die große Aufzug. Viele dekorierten Wagens und besonders prächtig angekleideten Lauf Gruppen ziehen mit musikalischer Begleitung vorbei. Im Zelt sitzen
wir am Podium als alle Gruppen dargestellt werden. Wir könnten keinen besseren Platz im Zelt finden. Eine Gruppe von
Bernkastel
Kues, der mit prächtige alte Kostüme und alte Kinderkutschen teilgenommen
hat, Setz sich zu unserem Tisch. Eine gesellige Diskussion ist die Folge. |
Gute Sicht auf das Podium |
Jetz gibt es im
besonders der Kaffe mit Torte. Sie Finden einen
bereiten Markt. Dutzende
verschiedeneren Torte, die von der örtlichen Bevölkerung selbst gebacken sind verschwinden
in vielen Mündern. Edith und
Annie können keine Wahl machen, aber entscheiden schließlich beide für zwei
großen Stücke, die Sie sehr schmackhaftt verspeisen. Nach einem Unterbrechung auf der Campingplatz um
etwas vom skottel zu essen, Laufen wir wieder Richtung Ediger.
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Bacchus und die „alte“ Weinkönigin |
Die neue
Weinkönigin mit dem Bürgermeister |
Bacchus letzte
Chance, mit der Weinkönigin zu tanzen |
Heute Abend steht
das Heimat und Moselabend Gestell auf dem Programm. Viele Touristen, die hier jahrelang
kommen, werden eingeladen, auf das Podium zu kommen um geehrt zu
werden. Ferner ist es heute
Abend besonders ein Fest für die örtliche Bevölkerung. Als Gerald eine Flasche spätlesse Wein geöffnet hat und diese auf den Kopf stellt kommt kein
Tropfen draus. Diese Flasche ist zu kalt gestellt worden und ist vollständig kristallisiert.
Der Verkäufer findet es auch sehr lustig. Die neue Flasche ist besser und der
Inhalt von köstlich Wein verschwindet langsam durch die Kehle von Gerald, mmm.
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Das gesellige Durcheinander am Edschara
Stohlgang |
Am Montagen Nachmittag
gibt es das traditionelle Edschara Stohlgang. Mit Stuhle, Getränke und essen schleppen
die viele Teilnehmer sich
durch die Straßen von alt Ediger. Im ersten Jahr haben sie mit 20 Teilnehmern
angefangen. Es gibt heutzutage 400 Gäste und Leute von Ediger die an diesem
verrückten Festmahl mitmachen . Einmal
übers andere wird gehalten,
Stühle ausgeklappt
und werd der innere Mensch versorgt mit dem Getränk und einem Leckerbissen. Einige haben einen Handwagen, ein
andere Rollstuhl, ja sogar ein wirklich Bierfaß auf Rädern wird sogar mit genommen um alles mit
zu schleppen. Wir schauen uns
dieses sehr unterhaltende Bild auf passender Entfernung an. |
In der Zelt
werden die langen Tische und die Banken herausgenommen, und der
Selbst mitgebrachte Stühle werden hingestellt. Wir entscheiden, auf den
Campingplatz zurückzugehen, und wieder mal von die Sonne und Der
skottel zu genießen. Neugierig wie wir sind, wollen wir den letzten Abend
nicht verpassen und daher gehen wir für die letzte Mal richtung die festliche
Freude. Der Abschlüs Abend ist ein tanzabend mit einen band und die
Idole unter uns können ihren lärm hören
lassen während des Karaoke. Wenn der Abend Fortschritt ist klar zu sehen (und
zu hören) dass einige zu viel an Bacchus geopfert haben. Neben uns legt ein
Mann „köstliches“ zu schnarchen auf eine von den noch anwesenden
hölzernen Banken. Wenn seine Kameraden ihn wach schütteln schaut er erstaunt um
sich rund, erkennt wo er ist, und fängt lebhaft ab die Weinflasche weiter aus
zu trinken. . Wein Prinzessin
Johanna 1 bedankt jedem noch einmal für Seines oder Ihr Besuch zu Der Ediger
Osterlämmchen weinfest.
Wir entscheiden, das Weinfest für unseren Zeltanhänger mit einem Glas wein zu
beenden, bevor auch wir zu Schluck, Schluck, dem wohlverdienten Nachtruhe anfangen.
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Dienstag ist
ein Tag das viele Leute den Campingplatz verlassen. Wir haben noch einige
Tage zu gehen und entscheiden noch mall für einen Tages Ausflug. Wir fahren zu Alf
entlang Der
Mosel und Fahren hier Richtung Bad
Bertrich. Diese nette Stadt ist ein wirkliches Kurort und liegt
zwischen dem Mosel und dem Eifel. Zuerst besuchen wir das Kurhotel Am Kurfürstlichen Schlößchen Bad Bertrich von 1787 Wir laufen
durch den prächtigen angelegten Garten von der Kur und Badehaus richtung die
lange Hauptgeschäftsstraße. Jährlich kommen
hier mehr als 30.000 Besucher die sich auf Kosten des Deutschen krankenkasse ärztlich behandeln Lassen. |
Eine Kurort
In Bad Bertrich |
Genau draußen Bad
Bertrich Liegt der so genannte „Käse
oder elffen höhle“. Die Höhle ist durch einen Luftbruch während eines
Lavaablaufs entstanden und hat daher von zerfressenen Basaltenl avenblöcken
systemen existiert. Neben dem Höhle lauft einen kleinen Bach. Wir fahren weiter zu Lutzerath. Von hier müssen wir einer Verkehrablenkung folgen um zum
Campingplatz zu können. Gerade vor Senheim
sehen wir plötzlich, nach einer gefährliche Kurve, ein Auto auf dem Kopf in der Mitte von dem Weg liegen. Die möglichen Opfern sind schon vom Auto erhalten worden und die
Polizeitruppe ist beschäftigt mit dem weiteren Verlauf. Alles in allem ein
nicht solch angenehme Gesicht. In Ediger fahren wir erst zum
Tankstelle um
der Benzintank für
den Rückweg zur Niederlande zu Füllen. Abends wieder mall den skottel und
genießen wir unter Genuß von köstliche Wein von
Ediger-Eller der schöne Blick uber der Mosel. Es fängt langsam an zu
regnen, und wenn wir mitten in der Nacht wach werden gießt es. Morgens ist der
niedrigste Teil vom Campingplatz ein Wasserballett. An unserem Platz ist alles
trocken geblieben.
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Im Verlauf des
Tages fangen wir an um die erste sachen wieder ein zu packen. Dies geht nicht
so schnell weil jetzt die Sonne in Fülle scheint und der Temperatur im Zelt angeht
bis 40 Grad celsius. Im Verlauf des Nachmittags laufen wir noch einmal zusammen
mit Johan und Annie Richtung Ediger. Außer den letzten Eindrücken von die malerische
Stadt selbstverständlich auch um einige Mosel Weine zu kaufen.
Zuerst gehen wir zu Wein Haus Thomas und German Kreuter. Johan und Annie haben Während der Weinefesten Der Rotling
getrunken von dieser Winzer und wollen jetz noch einige Flaschen
mitnehmen zur Holland. Wir proben einige gläsern Süßer Weißwein und nehmen auch einige Flaschen mit.
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Martinuskeller |
Nachher gehen
wir noch einmal zu Wein Haus Diedrichs. Wir haben hier schon einige Flaschen Wein
gekauft und der Eigentümer begrüßt unser folglich herzliches. Auch hier
schmecken wir einige Weinsorten.
Wir müssen den einen Typ nach dem anderen von geselligen Diedrichs
ausprobieren. Wir nehmen 6 Flaschen mit (2 sorten) damit wir vorläufig genug
in Vorrat haben. Abends gehen wir aus zum essen in der St. Martinuskeller. In einer weltlichen Höhle gibt es ein
sehr geselliges Restaurant, wo Sie köstlich essen können. Wir kehren mit
einer vollen Magen zum Campingplatz zurück. |
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Unser schöner Platz |
Das
Schwimmbad |
Zum Campingplatz |
Am Donnerstag
packen wir weiter ein und klappen wir unserem Zeltanhänger zu.
Noch schnell nehmen wir eine Dusche, bevor wir dem Eigentümer Barbara Bielous und Ihre Familie Dank sagen für ihre Gastfreundschaft auf Campingplatz Zum Feuerberg.
Sie haben in ihrem ersten Jahr, als Eigentümer vom dieser Campingplatz schon
vieles erlebt, aber sind fest entschlossen die nächsten Jahre den Campingplatz noch mehr einladend zu machen. Wir trinken noch einen Tassen kaffee und
Tee mit Johan und Annie und fahren dann entlang der Mosel weg vom Campingplatz.

Der Rückweg zu
Hengelo geht ohne ein Problem. Erst ist ein Sonnenbrille bestimt notwendig,
aber während der Reise fortschreitet wird er immer trüber. Gerade wenn wir
unsere Auto für unsere Tür in
Hengelo stellen wird Oben
uns die Himmelschleuse geöffnet. Ja sind wir hinter in der Niederlande.
Freitag holen wir
unsere Beagle
Dieuwke wieder ab. Dieuwke hat eine gesellige Zeit beim Hunde pension
Bernadette Hottenhuis In Saasveld. Jeder ist sehr erfreut. Die Familie ist wieder vollständig und Die
langen Spaziergänge können dann auch
anfangen. Ja sind wir wieder Zuhause.